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Rezension: Die Diebin des Teufels (Die Rätsel des Ars Arcana, Band 2) | Lisa Maxwell

Werbung: Herzlichen Dank an die Verlagsgruppe für die Bereitstellung. 

 

 

Autor: Lisa Maxwell
Verlag: Knaur
Erschienen: 01. September 2020
Format: Paperback

 

Verlagsseite | Amazon

 

(Elas Rezi)

Inhalt

 

Die grandiose Fortsetzung von "Der letzte Magier von Manhattan", der Urban Fantasy-Saga von Bestseller-Autorin Lisa Maxwell: Eine zeitreisende Diebin und ein junger Magier mit nur einem Ziel - die Zukunft der Magie zu retten.

Alles, was Esta über Magie zu wissen glaubt, hat sich als Lüge entpuppt. Ihre Eltern sind tot, alte Verbündete wurden zu Feinden, und das Buch der Mysterien war nicht der Schlüssel zur Befreiung der Mageus, wie Esta geglaubt hatte. Nachdem der Magier Harte das Buch stehlen wollte, lebt dessen gefährliche Macht nun in ihm - und kann jederzeit aus ihm herausbrechen. Die dunkle Magie kann nur durch die fünf elementaren Steine gebrochen werden, die über den Kontinent verstreut sind. Gemeinsam mit Harte muss Esta die magische Schwelle überwinden, die New York umgibt, und sich auf eine gefährliche Reise durch das Land begeben. Doch auch ihre Feinde brauchen die elementaren Steine für ihre dunklen Pläne. Und währenddessen droht auch in New York das Chaos auszubrechen …

Der magische Zweite Teil der Urban Fantasy-Dilogie um die junge Diebin Esta, dunkle Magie und die Gangs in New York.

 

Meinung

 

Ich kann es noch gar nicht glauben, dass es vorbei sein soll. Dass diese Reihe mit diesem Teil abgeschlossen ist.
Aber fangen wir mit dem Anfang an.
Der zweite Teil beginnt dort, wo der erste Band endet und es geht gleich in die Vollen und ich war mitten im Abenteuer. Es ist absolut spannend und ich wurde so vereinnahmt von der Geschichte, dass ich dieses Buch wieder einmal nicht aus der Hand legen konnte.


Die Protagonisten Esta und Harte sind immer mehr ans Herz gewachsen. Vor allem hat Harte mich nun restlos im Sturm erobert und ich liebe ihn wirklich.


Lisa Maxwell schafft eine Welt, die im Verborgenen unserer Welt existiert. Geschichtliche Ereignisse wie die Weltausstellung 1904 in Luisanna verwebt die Autorin so genial mit der von ihr erdachten Geschichte, dass ich ihr zu 100% abgenommen habe, dass es so hätte sein können. Ich habe ihr jedes Wort geglaubt und war immer mehr fasziniert davon.
Das Buch ist in 5 große Abschnitte und dann wieder in mehrere kleinere Kapitel unterteilt, die neben einer Überschrift auch Ort und Zeit tragen. Was wichtig ist, denn einerseits spielt die Geschichte 1902 und in 1904, was die Geschichte nur interessanter macht. Man muss beim Lesen aufpassen, dass man der Geschichte folgen kann.


Aber der unverwechselbare und detaillierte Schreibstil von Lisa Maxwell machte es mir als Leser so einfach, dem Verlauf der Geschichte zu folgen. Vor allem ihre Liebe zu Details ohne die eigentliche Geschichte aus dem Blickfeld zu verlieren, fand ich ungeheuer beeindruckend.


Jetzt jammere ich auf hohem Niveau, aber meiner Meinung nach ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt, auch wenn dieser Band, das Ende der Reihe ist.
Denn es hat mich dann ein wenig fassungslos zurückgelassen hat und ich dann doch etwas verzweifelt bin. Denn so kann man diese Geschichte doch nicht enden lassen.


Das Cover mit dem Ouroboros und der Schrift in metallic Optik ist ein absoluter Hingucker und absolut angemessen für ein solch fantastisches Buch.

 

Fazit

 

Ein absolutes Jahreshighlight. Ich hoffe allerdings, dass mich Lisa Maxwell nicht so stehen lässt und es einfach nicht das Ende ist.
Die Dilogie ist eine klare Leseempfehlung für Urban Fantasy Fans und ich kann einfach nur sagen, dass es ein absolutes Must Read ist.

 

01.09.2020