Bücher, Mangas und alles was mit dieser Leidenschaft zusammen hängt <3
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Die Rabenkönigin

Autor: Michelle Natascha Weber
Verlag: Drachenmond Verlag
Erschienen: 2015
Format: Broschiert

 

(Elas Rezi)

 

Inhalt: 

Eine Königin, in deren Brust kein Herz schlägt.
Ein Prinz, gefangen hinter Spiegeln.
Das Spiel des Feenkönigs, das keine Sieger kennt.

Ein mächtiger Fluch lastet auf der königlichen Familie, so munkelt man in Sorieska. Seit Generationen hat niemand ein Mitglied des uralten Geschlechtes zu Gesicht bekommen. Und wer das Schloss auf dem Hügel erblickt, auf dessen Türmen Schwärme von Raben sitzen wie eine unheilvolle Wolke, möchte nur allzu gern glauben, dass es der Wahrheit entspricht.
Ein Jahr ist vergangen, seitdem Majas liebster Freund Elejas durch die Tore des Schlosses getreten und nicht wieder nach Hause zurückgekehrt ist. Und ebenso lange wispert das Blut der Feen in ihren Adern, dass ihm etwas geschehen sein muss.

Gegen den Willen ihres Vaters macht sie sich auf, Elejas’ Schicksal zu ergründen. Begleitet von einem sprechenden Raben entschlüsselt Maja nach und nach die Geheimnisse des alten Gemäuers und seiner sonderbaren Bewohner. Doch zugleich gerät sie immer tiefer in den Sog der Gefahr, die hinter den Spiegeln lauert.

 

Cover
Ich mag das Cover . Es ist halt bei Büchern aus dem Drachenmond Verlag so, dass die Cover der Bücher einen gewisser Zauber umgibt.

Meine Meinung
Es ist eines dieser Bücher, das ich liebe, auch wenn ich es zu Anfang etwas anstrengend zu lesen fand. Aber je mehr ich in die Geschichte eintauchte, desto leichter fiel mir das Lesen.

Für mich war leider nicht so positiv, dass nicht so richtig Spannung aufkam. So wie ich es von Fantasy Geschichten und vor allem die aus dem Drachenmond Verlag, gewohnt bin .

Ich empfand die Geschichte stellenweise langatmig. Die Protagonisten sind durchweg sympathisch und die Dynamik zwischen ihnen kann man erahnen, nur geht sie leider etwas unter. Was ich sehr schade finde. Denn diese Stellen haben mir dann doch ein schmunzeln ins Gesicht gezaubert.

Der Schreibstil ist flüssig, aber verliert sich in Banalitäten, dass das Lesen etwas anstrengend macht und verhindert, das die Gefühlswelt, der Charaktere dem Leser weitestgehend verschlossen bleibt .

Fazit
Eine schöne Geschichte, allerdings dauert es bis man sich für sie begeistern kann.

 

Hier geht es zur Verlagsseite. 

 

04.09.2019

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